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Ich Seminar | Referenzen

Das erste neunmonatige Ich Seminar fand in der Zeit zwischen März und Dezember 2006 statt.

Der Seminarleiter, Jürgen Elsen, dazu:
»ich habe mir bewußt Zeit gelassen. Das Ich Seminar musste erst in mir zu dem heranreifen, was es nun geworden ist und sein kann: eine umfassende und tiefgehende Einweihungsmöglichkeit des Menschen in sein Geistiges, in sein Potenzial.
Das Ich Seminar ist eine groß angelegte Komposition, welche sich individuell nach den Teilnehmern verwirklicht und erfahren wird...«


Seminarteilnehmer Ich Seminar Hamburg I

Sven (45), Baumpfleger:
Getrieben von dem Wunsch, mich in irgendeiner Form mit geistigen Dingen zu beschäftigen, nahm ich mit meiner Partnerin an [...] dem Ich Seminar teil. [...]
Anfangs dem »Ich« noch unbekümmert und vage vermutend gegenübertretend, wurde mir im Kurs [...] dieses »Ich das Ich bin« immer klarer, nicht nur verstandesmäßig, sondern und vor allem klar erlebbar.

Überhaupt wurde im Kurs viel Wert auf Erlebbarkeit der behandelten Dinge gelegt. Geist, Selbst, höheres Selbst, Ich usw. sind allgemein gebräuchliche Begriffe, die mir bei genauerer Betrachtung immer unklarer und diffuser wurden.

Hier im Kurs bekam jeder dieser Begriffe seine klare Bedeutung und Stellenwert in Bezug zum »Ich«.

Immer wieder wurden die Ausführungen unterbrochen von Übungen, die im Kontext standen mit dem gegenwärtigen Thema.
Oft wurden beim Treffen Begriffe behandelt deren Existenz und Wirkungsweisen wir in der Woche bis zum nächsten Treffen in der alltäglichen Welt beobachten konnten.

Im Laufe des Kurses wurde mir die Zauberhaftigkeit, die hinter dem Wort »Ich« steckt immer bewußter. Die Einmaligkeit und die Einzigartigkeit jedes menschlichen Lebens verdeutlichte sich regelmäßig während unserer Zusammenkünfte.

Für mich war dieser Kurs von der Thematik wie auch von der Umsetzung her eine kleine Offenbarung.

An dieser Stelle ein riesengroßes Dankeschön an Jürgen
hier Originaltext



Anette (41):
Das Ich Seminar [...] hat mich mit Begeisterung erfüllt [...]. Als es zu Ende war, erfüllte mich Traurigkeit über die Tatsache, dass es zu Ende war, wie bei einem guten Buch oder Film.
Es war für mich immer ein Temin, auf den ich mich sehr gefreut habe. Oft konnte ich Erkenntnisse, die ich in Verbindung mit Wahrnehmungen oder Erfahrungen aus den Treffen hatte (des Öfteren hatte ich tiefe »Aha-Erlebnisse«!), direkt in meinen Alltag umsetzen und bemerkte positive Veränderungen z.B. in meinen Reaktionen auf Situationen bzw. Menschen. Es hat mir geholfen, mir über meine »Identifikationen« bewußt zu werden, mehr Verständnis für mich und andere zu entwickeln und mehr über meine Handlungen zu erkennen und sie zu verändern.

Die Gruppenstimmung war hervorragend, Ich fühlte mich einfühlsam behandelt und geborgen. Es war ein vertrauensvolles Klima. Eine besondere Freude und Bereicherung war mir, dass mein Partner am Kurs teilnahm.

Besonders gelungen fand ich, dass Jürgen sehr bemüht war, die Erkenntnisse durch praktische Übungen bzw. Wahrnehmungsübungen entstehen zu lassen.
Ein großes Danke für alles!
hier Originaltext



Martina (46), Sekretärin:
Dieses Seminar führte mich behutsam dahin, mein Ich zu entdecken bzw. zu erleben. Dies brachte mich dazu, mICH anders zu betrachten und zuzulassen. Ich fühle mich als Teil vom Ganzen: wichtig, geliebt, lebendig.
Ich bin nicht mehr bereit, hinzunehmen (fraglos), was die Medien berichten.

Die Gruppe war klein, aber fein. Die Stimmung und Atmosphäre ließ zu, dass durch die hier entstandene Sicherheit viel preisgegeben werden konnte, was sonst nicht so einfach auf den Tisch kommen würde. Und das tut gut.

Ich fühlte mich verstanden.

Beim Tanzen der 5Rhythmen habe ich festgestellt, dass dieses Ich Seminar und die 5Rhythmen für mich optimal waren, mehr und mehr auf Entdeckungsreise meines Körpers, meiner Seele und meines Geistes zu gehen. Alles ist da, und es ist richtig gut das zu spüren: diese Verbindung zum Ganzen.
hier Originaltext



Handeln aus Erkenntnis - oder »Wein predigen und Wasser verkaufen«?

Mit meinem Handeln und Sein das fördern, was meinem eigenen und auch dem Wohlbefinden aller dient bedeutet: Leidstrukturen bei sich selbst und in der Gesellschaft erkennen UND diesen durch das eigene Handeln keinen Vorschub mehr zu geben - sondern bessere Alternativen aufbauen!

Das eigene Denken und Handeln mit dem Herzen durch die Wahrnehmung im Hier und Jetzt zu prüfen - frei von Gedankenimplantaten sein, denn ALLES, was wir nicht selbst durch die eigene Wahrnehmung erworbenen haben, ist nur von »Hören und Sagen« - es sind also Hypothesen, die wir bestenfalls GLAUBEN können.

So machen wir uns durch diese implantierten Gedanken manipulierbar, betreiben SPALTUNGEN, schwächen uns selbst - jeder Krieg (auch der gegen sich selbst - Autoimmunkerkrankungen) beginnt im Kopf.

Meine Beobachtungen im bestehenden BRD-System haben zur Erkenntnis:

In einem &raqou;Staat«, der keine SouverĂ€ntitĂ€t inne hat - hoheitliche Aufgaben (z.B. Finanzsystem, Grenz- und Umweltschutz) an Privatunternehmen abgibt - kann der einzelne Mensch kaum souverän sein, sondern läuft zunehmend in immer schneller drehenden Hamsterr&aum;dern mit.

Aus diesen angedeuteten Gründen stelle ich meine Tätigkeit in den Rechtsrahmen des Königreich Deutschland, dessen Rechtsgrundlage seine demokratische Verfassung ist.
Interaktionen innerhalb dieser Internetrepräsentanz basieren auf dem Rechtsrahmen im Königreich Deutschland.

Ich freue mich, mit Menschen interagieren zu dürfen, die den Mut haben, sich als Mitgestalter einzubringen in einer selbst geschaffenen Organisation im Sinne des Wohles aller.
Hierzu habe ich auch einen Videobeitrag verfaßt.